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Warum Authentizität der neue Algorithmus ist

Warum Authentizität der neue Algorithmus ist

January 9, 2026

Eine Analyse, warum echte Inhalte oft besser funktionieren als perfekt kuratierte Posts – mit Fabienne Gerhardt als starkem Beispiel


In der heutigen Social-Media-Welt ist Authentizität wertvoller geworden als Perfektion. Plattformen wie TikTok und Instagram belohnen inzwischen Inhalte, die sich ehrlich, emotional und nachvollziehbar anfühlen – nicht übermäßig inszeniert. Ein hervorragendes Beispiel ist Fabienne Gerhardt (@fabienne_ghrd), die sich eine treue Fangemeinde von über 37.000 aufgebaut hat, indem sie echte Momente, persönliche Gedanken und ungefilterte Erfahrungen teilt. Ihr Erfolg zeigt, dass Menschen sich mit Menschen verbinden – nicht mit Hochglanz. Emotionale Resonanz treibt Engagement an, und Engagement steigert die Reichweite. In einer Welt voller Filter und Algorithmen ist es die stärkste Strategie, einfach echt zu sein.


In einer Welt, in der Algorithmen entscheiden, was gesehen wird, erscheint es logisch zu glauben, dass Perfektion der Schlüssel zum Erfolg ist. Aber für diejenigen von uns, die im digitalen Raum arbeiten, ist eines klar: Poliert bedeutet nicht immer wirkungsvoll. Tatsächlich ist der wahre Wachstumstreiber heute etwas, das kein Filter nachbilden kann – Authentizität.

Die Wende: Von „Instagrammable" zu Absichtlich & Echt

Vor nicht allzu langer Zeit drehte sich auf Instagram alles um Perfektion – makellose Arrangements, kuratierte Urlaubsfotos, farblich abgestimmte Feeds. Aber diese Hochglanz-Ästhetik wird zunehmend als distanziert und unecht empfunden. Social-Media-Nutzer – besonders die Gen Z – sehnen sich nach ehrlichen, nachvollziehbaren Inhalten, die sich menschlich anfühlen, nicht maschinell hergestellt.


Die Plattformen selbst passen sich an. TikTok hat sein Imperium auf ungefilterten, spontanen Inhalten aufgebaut. Instagram zieht nach – pusht Reels, bietet Funktionen wie Stories, Notizen und „Enge Freunde" an, die Rohheit statt Perfektion belohnen.

Fallstudie: Fabienne Gerhardt (@fabienne_ghrd)

Eines der überzeugendsten Beispiele für diesen Wandel ist Fabienne Gerhardt, eine Digital Creator, mit der ich eng zusammenarbeite. Mit einer Audienz von über 37.000 Followern auf Instagram ist sie nicht durch das Inszenieren hochbudgetierter, polierter Inhalte gewachsen – sondern dadurch, dass sie sie selbst ist, konsequent und mutig.

Warum ihre Inhalte funktionieren:

  • Storytelling statt Selbstdarstellung: Fabienne teilt persönliche Gedanken, Emotionen und alltägliche Momente – nicht nur die Highlights.

  • Ehrlichkeit als Superkraft: Sie spricht offen über Themen wie mentale Gesundheit, Selbstzweifel und tägliche Herausforderungen – ohne versuchen, zu beeindrucken.

  • Community statt Ruhm: Ihre Follower fühlen sich wirklich gesehen, was Engagement und langfristige Loyalität fördert.


Kurz gesagt: Die Leute folgen Fabienne, nicht nur ihren Inhalten. Das ist der Unterschied.

Warum Authentizität funktioniert – sogar algorithmisch

Obwohl Plattform-Algorithmen komplex sind, ist ein Prinzip einfach: Sie belohnen Engagement. Und echte, menschenzentrierte Inhalte lösen mehr Speichervorgänge, Kommentare und Shares aus – weil sie auf einer emotionalen Ebene verbinden.Authentizität schafft Resonanz – und Resonanz ist das, was der Algorithmus am meisten schätzt.


Ein perfekt aussehendes Reel wird vielleicht bewundert, aber ein roher, verletzlicher Moment wird gespürt. Diese emotionale Reaktion ist es, die organische Reichweite befeuert.

Fazit: Die Zukunft der sozialen Medien ist ungefiltert

Die Botschaft ist klar: Nachhaltiges Wachstum auf Social Media entsteht heute nicht dadurch, eine „Marke" zu sein – es entsteht dadurch, ein Mensch zu sein. Creator wie Fabienne Gerhardt sind der lebende Beweis dafür, dass Authentizität kein Trend ist – es ist ein Wettbewerbsvorteil.


In einer Ära, in der Filter und KI fast alles kreieren können, war das, was echt ist, noch nie so mächtig.